Braigez
Kartenzahlung für Hotels und Restaurants

+49 155 69106023
täglich 13.30 bis 21 Uhr

Schicken Sie mir Ihre letzten drei Kartenabrechnungen. Ich sage Ihnen, was Sie wirklich zahlen.

Auf einer Seite, aufgeschlüsselt nach Kartenart, mit jeder Gebühr benannt. Wenn Ihr Vertrag gut ist, steht das genauso darin, und Sie hören nichts mehr von mir.

Und falls Sie danach wechseln wollen: getrennte Sätze je Kartenart ab 1,29 Prozent, ohne Grundgebühr, ohne Laufzeit, Terminal und Ersatzgerät inklusive.

Abrechnungen prüfen lassen Drei Blatt Papier oder drei Fotos. Kostet nichts.
Zum Preis Vollständig, ohne Anfrage.

Was Sie zurückbekommen

Eine Seite mit Ihren eigenen Zahlen

Jeden Monat kommt eine Abrechnung Ihres Kartenanbieters. Kaum jemand liest sie, weil sie so geschrieben ist, dass man sie nicht liest. Ich lese sie.

Auf der Auswertung steht:

  • Ihr tatsächlicher Satz je Kartenart: Debitkarten, EWR-Kreditkarten, Firmenkarten, Karten von außerhalb des EWR.
  • Jede Position, die keine Prozentzahl ist: Gerätemiete, Servicepauschalen, Mindestumsatzklauseln, Auszahlungsgebühren.
  • Welche dieser Positionen verhandelbar sind und welche nicht.
  • Wann Ihr aktueller Vertrag ausläuft und bis wann Sie kündigen müssten.
  • Was ein Wechsel im Jahr sparen oder kosten würde, in Euro.

Bei Häusern mit vielen Geschäftsreisenden liegt der größte Posten fast immer bei den Firmen- und Auslandskarten. Genau der wird auf keiner Abrechnung verständlich aufgeschlüsselt.

Wenn Ihr Vertrag gut ist, sage ich Ihnen das und gehe wieder.

Preis

Getrennte Sätze je Kartenart, kein Pauschalpreis

1,29 %

für Debitkarten, und das ist in Deutschland der häufigste Fall

Debitkarten EWR, Visa und Mastercard1,29 %
Kreditkarten EWR, private Karten1,49 %
Firmen- und Corporate-KartenInterbankenentgelt + x %
Virtuelle Karten von BuchungsportalenInterbankenentgelt + x %
Karten von außerhalb des EWRInterbankenentgelt + x %
American Express3,29 %
Je Transaktion0,05 Euro
Grundgebühr pro Monat0,00 Euro
Terminal und Ersatzgerät0,00 Euro
Einrichtung und Installation vor Ort0,00 Euro
Mindestlaufzeitkeine
Kündigungsfristkeine
Mindestumsatzkeiner

Ein Pauschalsatz rechnet die günstigste Karte zum Preis der teuersten ab. Genau daran verdienen Anbieter mit einem einzigen Satz.

Woraus dieser Preis besteht

Jede Kartenzahlung teilt sich in drei Teile auf, bevor bei Ihnen etwas ankommt. Auf den meisten Abrechnungen sehen Sie nur die Summe.

  1. Das Interbankenentgelt. Es geht an die Bank Ihres Gastes, dafür dass sie ihm die Karte gegeben hat. Daran kann niemand verhandeln, auch ich nicht. Bei privaten Karten ist es durch eine EU-Verordnung gedeckelt, auf 0,2 Prozent bei Debit- und 0,3 Prozent bei Kreditkarten. Bei Firmenkarten und bei den virtuellen Karten der Buchungsportale ist es nicht gedeckelt und liegt oft bei zwei Prozent.
  2. Das Systementgelt. Ein kleiner Betrag an Visa oder Mastercard für den Betrieb des Netzes. Ebenfalls nicht verhandelbar.
  3. Mein Anteil. Der Rest. Das ist der einzige Teil, über den man reden kann, und der einzige, von dem ich lebe.

Wo oben Interbankenentgelt plus steht, gebe ich Teil eins und zwei unverändert an Sie weiter und verdiene nur an Teil drei. Das hat einen Grund, der Sie betrifft: bei einem Pauschalsatz verdient Ihr Anbieter mehr, wenn Ihre Gäste billige Karten benutzen. Er berechnet Ihnen 2,4 Prozent auf eine Karte, die ihn 0,3 gekostet hat. Bei getrennter Abrechnung bleibt mein Anteil gleich, egal welche Karte hereinkommt. Ich habe dann keine stille Wette mehr auf Ihre Gästestruktur laufen.

Das ist auch der Grund, warum ich Ihnen für Firmenkarten keinen festen Prozentsatz nenne. Ein fester Satz auf eine Karte, deren Einkaufspreis ich nicht kenne, wäre entweder für Sie zu teuer oder für mich ein Verlustgeschäft. Beides hielte nicht lange.

Wenn auf Ihrer heutigen Abrechnung ein einziger Satz für alle Karten steht, dann zahlen Sie diese Aufteilung auch. Sie sehen sie nur nicht. Genau die rechne ich Ihnen aus, wenn Sie mir drei Abrechnungen schicken.

Meine Terminals nehmen deutsche Bankkarten über Visa Debit und Debit Mastercard an, nicht über girocard. Im Alltag ändert das nichts. Selten hat eine Karte kein internationales Co-Badge und funktioniert nicht. Dann hilft die Kreditkarte, und Sie wissen es vorher, statt es am Empfang herauszufinden.

Keine Einrichtungsgebühr. Keine Gerätemiete. Kein monatlicher Mindestumsatz. Keine Strafgebühr in einem ruhigen Januar. Keine Centgebühr auf kleine Beträge.

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Stand Juli 2026.

Für Häuser mit einem bereits gut verhandelten Vertrag rechnet sich ein Wechsel oft nicht. Für diese gibt es ein zweites Angebot: Sie behalten Ihren Anbieter, bekommen aber Terminal, Support und Auswertung von mir zu einem festen Monatspreis. Welches der beiden für Sie günstiger ist, steht nach der Auswertung Ihrer Abrechnungen fest.

Abrechnungen prüfen lassen Zehn Minuten, dann wissen Sie es.

Rechenbeispiel

Wann sich ein Wechsel lohnt, und wann nicht

Ein Hotel mit 50 Zimmern, etwa 170.000 Euro Kartenumsatz im Monat, mit Geschäftsreisenden und internationalen Gästen, also einem eher teuren Kartenmix.

FallEffektiver SatzKosten im Monat
Alter, nie nachverhandelter Vertrag1,80 %3.060 Euro
Pauschaltarif mit 1,39 Prozent, dazu Gerätemiete und Servicepauschale1,55 %2.635 Euro
Braigez, getrennte Sätze1,55 %2.629 Euro
Scharf verhandelter Vertrag mit getrennten Sätzen1,05 %1.785 Euro

Ein Restaurant, etwa 50.000 Euro Kartenumsatz im Monat, überwiegend Debitkarten, also der typische deutsche Fall.

FallEffektiver SatzKosten im Monat
Pauschaltarif mit 1,39 Prozent auf alle Karten1,39 %695 Euro
Braigez, getrennte Sätze1,46 %729 Euro

Lesen Sie diese Tabelle genau, denn sie sagt nicht das, was eine Anbieterseite üblicherweise sagt. Bei einem Restaurant mit vielen Debitkarten bin ich nicht billiger, sondern liege ungefähr gleichauf, hier sogar 34 Euro darüber. Wer allein auf den Prozentsatz schaut, hat mit einem Pauschaltarif nichts falsch gemacht.

Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in dem, was danach passiert: Ersatzgerät im Haus, Erreichbarkeit bis 21 Uhr an sieben Tagen, Rückbuchungen, Einweisung, ein Ansprechpartner mit Namen. Wenn Ihnen das nichts wert ist, bleiben Sie beim Pauschaltarif.

Und beim Hotel oben: gegen einen alten, nie nachverhandelten Vertrag sparen Sie deutlich. Gegen einen Pauschaltarif mit Miete und Servicepauschale liegen Sie gleichauf. Gegen einen scharf verhandelten Vertrag mit getrennten Sätzen zahlen Sie bei mir mehr. Für solche Häuser ist der feste Monatspreis der richtige Weg, nicht der Prozentsatz.

Die Zahlen sind gerechnet, nicht gemessen. Ihre eigene Abrechnung ist die einzige Zahl, die zählt, und genau deshalb fange ich damit an.

Der Unterschied

Was Sie bei einem allgemeinen Anbieter nicht bekommen

Die meisten Anbieter verkaufen dasselbe Gerät an Bäckereien, Friseure und Taxis. Die oberen vier Zeilen kann jeder. Die unteren acht gibt es, weil ich nur Hotels und Gastronomie betreue.

Zum Aufklappen anklicken Andere Anbieter Braigez
Karten annehmen, kontaktlos und mit Handy
Visa, Mastercard, American Express, Apple Pay und Google Pay, kontaktlos und mit Chip. Das kann jeder Anbieter, und niemand sollte damit werben.
Auszahlung auf Ihr Konto
Ihr Geld kommt von einem lizenzierten Zahlungsinstitut direkt auf Ihr Konto. Es läuft bei mir zu keinem Zeitpunkt über ein eigenes Konto, und das ist auch der Grund, warum ich dafür keine Erlaubnis der BaFin brauche.
Monatliche Abrechnung
Bekommen Sie überall. Der Unterschied liegt darin, ob Sie sie verstehen. Bei mir steht jede Gebühr einzeln, getrennt nach Kartenart, und Ihr Steuerberater kann sie ohne Rückfragen buchen.
Ein Gerät, das funktioniert
Moderne Terminals sind zuverlässig, egal von wem. Der Unterschied zeigt sich erst an dem Abend, an dem eines nicht funktioniert. Siehe die nächsten Zeilen.
Jede Kartenart zu ihrem eigenen Preis
Eine Debitkarte kostet in der Abwicklung deutlich weniger als eine Kreditkarte, eine Karte aus Übersee ein Vielfaches davon. Ein Pauschalpreis rechnet trotzdem alles zum Preis der teuren ab. Bei mir hat jede Kartenart ihren eigenen Satz, und Sie sehen auf der Abrechnung, welche wie oft vorkam.
Rückbuchungen: Abwehr mit dem Meldeschein
Wenn ein Gast bei seiner Bank behauptet, er sei nie bei Ihnen gewesen, müssen Sie das Gegenteil beweisen. Der Beweis liegt bereits im Haus: der unterschriebene Meldeschein, zusammen mit dem Kartenbeleg. Ein Anbieter, der auch Bäckereien betreut, weiß nicht, dass es dieses Dokument gibt. Ich stelle die Unterlagen zusammen und halte die Frist ein.
Keine Strafgebühr in einem ruhigen Monat
Manche Anbieter berechnen eine Zusatzgebühr, wenn Ihr Umsatz unter eine Grenze fällt. In einem Ort mit Saison ist das eine Strafe dafür, dass Sie eine Saison haben. Bei mir gibt es keinen Mindestumsatz, im Januar so wenig wie im August.
Ersatzgerät liegt vom ersten Tag an bei Ihnen
Nicht ein Ersatzgerät, das nach einem Anruf verschickt wird und am Montag ankommt. Ein zweites, bereits eingerichtetes Gerät liegt in Ihrer Schublade, bevor das erste jemals ausfällt. Ein Defekt am Freitagabend ist damit ein Telefonat und keine Wochenendsperre.
Fernwartung, ein Zuständiger für den ganzen Fehler
Kommen Kasse und Terminal von zwei Firmen, schiebt jede die Schuld auf die andere und Sie stehen dazwischen. Bei mir kommt beides aus einer Hand. Mit Ihrer schriftlichen Zustimmung sehe ich den Zustand des Geräts und behebe die meisten Störungen vom Schreibtisch aus. Kartendaten Ihrer Gäste sehe ich dabei nie, das kann die Fernwartung technisch nicht.
Erreichbar bis 21 Uhr, sieben Tage
Die meisten Hotlines schließen um 17 oder 18 Uhr. Ihr Betrieb fängt dann gerade an. Ich bin täglich von 13.30 bis 21 Uhr erreichbar, auch samstags und sonntags, unter einer Handynummer, an die ich selbst gehe. Außerhalb dieser Zeiten hilft die laminierte Karte neben dem Terminal, und ich melde mich am nächsten Tag. Rund um die Uhr verspreche ich nicht, weil ich das allein nicht halten könnte, und ein Versprechen, das nicht hält, ist schlimmer als gar keines.
Einweisung, die den Personalwechsel überlebt
Üblich ist: Der Techniker kommt um zehn Uhr vormittags, zeigt es einer Person und fährt wieder. Wer im nächsten Jahr anfängt, rät. Bei mir bekommt eine benannte Person im Haus eine richtige Einweisung, und neben jedem Terminal liegt eine laminierte Karte mit den fünf Dingen, die tatsächlich schiefgehen. Dazu ein Video von vier Minuten, das jeder neue Mitarbeiter ansehen kann.
Ich kündige Ihren alten Vertrag
Der eigentliche Aufwand beim Wechsel ist nicht das neue Gerät, sondern der alte Vertrag mit seiner Frist. Ich schreibe die Kündigung, Sie unterschreiben, ich schicke sie ab und passe auf den Termin auf. Und bis das neue Gerät nachweislich läuft, bleibt das alte angeschlossen.

Wenn alle dasselbe können, entscheidet, was danach passiert.

Wer rangeht

Sie haben genau einen Ansprechpartner

Foto folgt

Carlos Pena Rodriguez

Ich arbeite im Frühstücksservice eines Hotels hier in Bad Reichenhall und bin seit gut einem Jahr im Gastgewerbe.

Angefangen hat das nicht am Schreibtisch, sondern als Gast. In den letzten Monaten stand ich mehrfach in Restaurants, in denen es hieß: Das Terminal geht gerade nicht. Nicht einmal, sondern immer wieder. Irgendwann habe ich angefangen nachzurechnen, was Kartenzahlung einen Betrieb wirklich kostet und woran sie im Alltag scheitert.

Die Software für Braigez schreibe ich selbst. Wer hier anruft, spricht also mit dem, der das System gebaut hat.

Rufen Sie mich an: +49 155 69106023
Täglich 13.30 bis 21 Uhr, auch samstags und sonntags. Ich gehe selbst ran.

Außerhalb dieser Zeiten schreiben Sie mir unten rechts, was gerade nicht funktioniert. Ich melde mich am nächsten Tag, und kenne Ihren Fall dann bereits. Rund um die Uhr verspreche ich nicht, weil ich das allein nicht halten kann.

Der Wechsel

Sie unterschreiben zweimal, den Rest mache ich

  1. Ich kündige Ihren alten Vertrag. Ich schreibe die Kündigung, Sie unterschreiben sie, ich schicke sie ab und passe auf die Frist auf. Deutsche Terminalverträge laufen oft 36 bis 60 Monate und verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn man den Termin verpasst.
  2. Ich installiere selbst, an einem Vormittag Ihrer Wahl. Kein Techniker, der irgendwann kommt. Ich komme zur Schichtübergabe am frühen Nachmittag, weil dann zwei Schichten gleichzeitig da sind und im Haus Ruhe ist.
  3. Das alte Gerät bleibt angeschlossen, bis das neue nachweislich läuft. Sie haben zu keiner Minute einen Empfang ohne Kartenzahlung.

Danach bekommt eine Person in Ihrem Haus eine richtige Einweisung, meistens die Empfangsleitung. Neben jedem Terminal liegt eine laminierte Karte mit den fünf Dingen, die tatsächlich schiefgehen, und was dann zu tun ist. Wer bei Ihnen in einem Jahr neu anfängt, findet diese Karte immer noch vor.

Wenn etwas ausfällt

Was ich vom Schreibtisch aus reparieren kann, und was nicht

Ein Bezahlsystem, dessen Website den Ausfall nie erwähnt, hat ihn nicht abgeschafft. Deshalb hier, was gilt.

Aus der Ferne, meist in Minuten: Gerätestatus und Verbindung prüfen, Konfiguration ändern, Neustart auslösen, Fehler in der Software auslesen und beheben. Dafür brauche ich Ihre schriftliche Zustimmung, und jeder Zugriff wird protokolliert.

Was ich dabei nie sehe: Kartendaten Ihrer Gäste. Die Fernwartung kann keine Kartennummern anzeigen, und sie fasst die zertifizierte Bezahlanwendung nicht an. Das ist keine Zusage, das ist der technische Aufbau.

Wenn die Hardware kaputt ist: In Ihrer Schublade liegt vom ersten Tag an ein zweites, bereits eingerichtetes Gerät. Ein Ausfall am Freitagabend ist damit ein Telefonat, keine Wochenendsperre.

Wenn die Zahlungsplattform ausfällt: Das kann ich nicht reparieren, und niemand in dieser Branche kann es. Sie bekommen innerhalb weniger Minuten eine Nachricht von mir mit dem, was ich weiß, und wir gehen das vorher besprochene Vorgehen durch. Ich sage Ihnen dann auch, was Sie nicht tun sollten.

Ehrlich gesagt

Wofür ich nicht der Richtige bin

  • Häuser, die einen festen Kundenbetreuer und ein Callcenter brauchen. Sie bekommen hier eine Handynummer und einen Menschen. Das ist für manche Betriebe zu wenig Struktur.
  • Betriebe, die Kasse, Hotelsoftware und Zahlung auf einer Rechnung wollen. Das kann ich nicht liefern und will es auch nicht.
  • Restaurants unter etwa 25.000 Euro Kartenumsatz im Monat und Hotels unter etwa 40.000 Euro Kartenumsatz im Monat. Darunter lohnt sich der Aufwand eines Wechsels für Sie nicht, und für mich ehrlicherweise auch nicht. Ein Anbieter wie SumUp ist für diese Größe fair. Rufen Sie an, wenn Sie wachsen.
  • Wer nachts um drei jemanden erreichen muss. 13.30 bis 21 Uhr halte ich. Alles darüber wäre ein Versprechen, das ich breche.

Zum Nachprüfen

Wer hier eigentlich Ihr Geld bewegt

Ihre Kartenumsätze werden von einem in der EU lizenzierten Zahlungsinstitut abgewickelt und von dort direkt auf Ihr Konto ausgezahlt. Der Name des Instituts steht hier, sobald der Vertrag unterschrieben ist.

Das Geld liegt nie bei mir. Es läuft nicht über mein Konto und es wird nicht von mir weitergeleitet. Ich baue das Gerät, die Software und den Service darum herum.

Kartendaten Ihrer Gäste werden bei mir nicht gespeichert und erreichen meine Systeme nicht. Ihre Abrechnungen und Ihre Betriebsdaten liegen auf Servern in der EU und werden nach Ende der Zusammenarbeit gelöscht. Vor der ersten Abrechnung unterschreiben wir eine Vertraulichkeits- und eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung.

Rechtsform, Handelsregistereintrag und Steuernummer folgen mit der Gründung der Gesellschaft. Aktuell handele ich als Einzelunternehmer, siehe Impressum.

Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird

Was kostet mich das im Monat wirklich?

Getrennte Sätze je Kartenart ab 1,29 Prozent, dazu 5 Cent je Transaktion, zuzüglich Umsatzsteuer. Terminal und Ersatzgerät kosten nichts. Keine Grundgebühr, keine Miete, keine Servicepauschale, kein Mindestumsatz, keine Laufzeit.

Ich stecke in einem laufenden Vertrag. Kann ich überhaupt wechseln?

Meistens nur in einem Fenster von drei bis sechs Monaten vor Vertragsende, und viele Verträge verlängern sich automatisch um zwölf Monate, wenn man es verpasst. Ich sage Ihnen Ihr Datum kostenlos, auch wenn Sie nicht wechseln: Kündigungsfristen nachschlagen.

Was passiert, wenn das Gerät am Samstagabend ausfällt?

Sie rufen mich an, bis 21 Uhr, auch am Wochenende. Die meisten Probleme kann ich aus der Ferne beheben. Wenn die Hardware defekt ist, liegt in Ihrer Schublade bereits ein zweites, eingerichtetes Gerät.

Sehen Sie die Kartendaten meiner Gäste?

Nein. Die Fernwartung kann keine Kartennummern anzeigen, und Kartendaten werden bei mir nicht gespeichert. Das ist so gebaut und nicht nur zugesagt.

Wie schnell ist mein Geld auf dem Konto?

Die Auszahlung kommt vom abwickelnden Zahlungsinstitut direkt auf Ihr Konto. Den genauen Rhythmus nenne ich Ihnen im Angebot, zusammen mit einer Abrechnung, auf der jede Gebühr einzeln steht und die Ihr Steuerberater buchen kann.

Was ist, wenn ich in einem Jahr nicht mehr zufrieden bin?

Dann gehen Sie. Es gibt keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist. Sie zahlen keine Ablöse und keine Restlaufzeit.

Wem gehört das Terminal?

Mir. Sie kaufen es nicht und Sie mieten es auch nicht. Ich stelle Ihnen das Gerät und das Ersatzgerät, Sie zahlen dafür keine Grundgebühr und keine Miete, und ich finanziere beides über die Transaktionsgebühr. Dafür bleiben die Geräte mein Eigentum und gehen an mich zurück, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten. Das ist der ehrliche Gegenwert dafür, dass Sie beim Start nichts bezahlen und jederzeit gehen können.

Sie sind eine Person. Was ist, wenn Sie ausfallen?

Eine berechtigte Frage. Die Abwicklung Ihrer Zahlungen hängt nicht an mir, sondern an dem lizenzierten Institut dahinter, und läuft weiter. Was an mir hängt, ist der Service. Deshalb nehme ich nur so viele Betriebe an, wie ich wirklich betreuen kann, und sage es, wenn ich voll bin.

Warum sollte ich einem neuen Anbieter glauben?

Müssen Sie nicht. Fangen Sie mit den drei Abrechnungen an. Die Auswertung kostet nichts und verpflichtet zu nichts, und danach wissen Sie mehr über Ihre eigenen Kosten als vorher, unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.

Kontakt

Drei Wege, und was sie Sie kosten

  • Anrufen: +49 155 69106023
    Täglich 13.30 bis 21 Uhr. Ich gehe selbst ran. Zwei Minuten reichen für den Anfang.
  • Schreiben: [email protected]
    Antwort am selben oder nächsten Tag.
  • Abrechnungen schicken
    Drei Monatsabrechnungen Ihres Kartenanbieters, gern als Foto. Nicht die Kontoauszüge, sondern die Abrechnungen mit den Gebühren. Sie bekommen eine Seite zurück.

Ich rufe Sie nicht unaufgefordert an und schicke Ihnen keine Werbemails.

Abrechnungen hier hochladen

Bis zu drei Dateien, PDF oder Foto. Ich lese sie, rechne nach und schicke Ihnen eine Seite mit Ihren eigenen Zahlen. Kostenlos, und Sie hören nichts weiter von mir, wenn Sie das nicht wollen.

Die Auswertung erledigt ein Dienstleister in meinem Auftrag. Was dabei passiert und wie Sie das vermeiden, steht im Datenschutz. Lieber per Post oder E-Mail? Dann lese ich selbst, es dauert nur länger.