Schicken Sie mir Ihre letzten drei Kartenabrechnungen. Ich sage Ihnen, was Sie wirklich zahlen.
Auf einer Seite, aufgeschlüsselt nach Kartenart, mit jeder Gebühr benannt. Wenn Ihr Vertrag gut ist, steht das genauso darin, und Sie hören nichts mehr von mir.
Und falls Sie danach wechseln wollen: getrennte Sätze je Kartenart ab 1,29 Prozent, ohne Grundgebühr, ohne Laufzeit, Terminal und Ersatzgerät inklusive.
Was Sie zurückbekommen
Eine Seite mit Ihren eigenen Zahlen
Jeden Monat kommt eine Abrechnung Ihres Kartenanbieters. Kaum jemand liest sie, weil sie so geschrieben ist, dass man sie nicht liest. Ich lese sie.
Auf der Auswertung steht:
- Ihr tatsächlicher Satz je Kartenart: Debitkarten, EWR-Kreditkarten, Firmenkarten, Karten von außerhalb des EWR.
- Jede Position, die keine Prozentzahl ist: Gerätemiete, Servicepauschalen, Mindestumsatzklauseln, Auszahlungsgebühren.
- Welche dieser Positionen verhandelbar sind und welche nicht.
- Wann Ihr aktueller Vertrag ausläuft und bis wann Sie kündigen müssten.
- Was ein Wechsel im Jahr sparen oder kosten würde, in Euro.
Bei Häusern mit vielen Geschäftsreisenden liegt der größte Posten fast immer bei den Firmen- und Auslandskarten. Genau der wird auf keiner Abrechnung verständlich aufgeschlüsselt.
Wenn Ihr Vertrag gut ist, sage ich Ihnen das und gehe wieder.
Preis
Getrennte Sätze je Kartenart, kein Pauschalpreis
1,29 %
für Debitkarten, und das ist in Deutschland der häufigste Fall
| Debitkarten EWR, Visa und Mastercard | 1,29 % |
|---|---|
| Kreditkarten EWR, private Karten | 1,49 % |
| Firmen- und Corporate-Karten | Interbankenentgelt + x % |
| Virtuelle Karten von Buchungsportalen | Interbankenentgelt + x % |
| Karten von außerhalb des EWR | Interbankenentgelt + x % |
| American Express | 3,29 % |
| Je Transaktion | 0,05 Euro |
| Grundgebühr pro Monat | 0,00 Euro |
| Terminal und Ersatzgerät | 0,00 Euro |
| Einrichtung und Installation vor Ort | 0,00 Euro |
| Mindestlaufzeit | keine |
| Kündigungsfrist | keine |
| Mindestumsatz | keiner |
Ein Pauschalsatz rechnet die günstigste Karte zum Preis der teuersten ab. Genau daran verdienen Anbieter mit einem einzigen Satz.
Woraus dieser Preis besteht
Jede Kartenzahlung teilt sich in drei Teile auf, bevor bei Ihnen etwas ankommt. Auf den meisten Abrechnungen sehen Sie nur die Summe.
- Das Interbankenentgelt. Es geht an die Bank Ihres Gastes, dafür dass sie ihm die Karte gegeben hat. Daran kann niemand verhandeln, auch ich nicht. Bei privaten Karten ist es durch eine EU-Verordnung gedeckelt, auf 0,2 Prozent bei Debit- und 0,3 Prozent bei Kreditkarten. Bei Firmenkarten und bei den virtuellen Karten der Buchungsportale ist es nicht gedeckelt und liegt oft bei zwei Prozent.
- Das Systementgelt. Ein kleiner Betrag an Visa oder Mastercard für den Betrieb des Netzes. Ebenfalls nicht verhandelbar.
- Mein Anteil. Der Rest. Das ist der einzige Teil, über den man reden kann, und der einzige, von dem ich lebe.
Wo oben Interbankenentgelt plus steht, gebe ich Teil eins und zwei unverändert an Sie weiter und verdiene nur an Teil drei. Das hat einen Grund, der Sie betrifft: bei einem Pauschalsatz verdient Ihr Anbieter mehr, wenn Ihre Gäste billige Karten benutzen. Er berechnet Ihnen 2,4 Prozent auf eine Karte, die ihn 0,3 gekostet hat. Bei getrennter Abrechnung bleibt mein Anteil gleich, egal welche Karte hereinkommt. Ich habe dann keine stille Wette mehr auf Ihre Gästestruktur laufen.
Das ist auch der Grund, warum ich Ihnen für Firmenkarten keinen festen Prozentsatz nenne. Ein fester Satz auf eine Karte, deren Einkaufspreis ich nicht kenne, wäre entweder für Sie zu teuer oder für mich ein Verlustgeschäft. Beides hielte nicht lange.
Wenn auf Ihrer heutigen Abrechnung ein einziger Satz für alle Karten steht, dann zahlen Sie diese Aufteilung auch. Sie sehen sie nur nicht. Genau die rechne ich Ihnen aus, wenn Sie mir drei Abrechnungen schicken.
Meine Terminals nehmen deutsche Bankkarten über Visa Debit und Debit Mastercard an, nicht über girocard. Im Alltag ändert das nichts. Selten hat eine Karte kein internationales Co-Badge und funktioniert nicht. Dann hilft die Kreditkarte, und Sie wissen es vorher, statt es am Empfang herauszufinden.
Keine Einrichtungsgebühr. Keine Gerätemiete. Kein monatlicher Mindestumsatz. Keine Strafgebühr in einem ruhigen Januar. Keine Centgebühr auf kleine Beträge.
Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Stand Juli 2026.
Für Häuser mit einem bereits gut verhandelten Vertrag rechnet sich ein Wechsel oft nicht. Für diese gibt es ein zweites Angebot: Sie behalten Ihren Anbieter, bekommen aber Terminal, Support und Auswertung von mir zu einem festen Monatspreis. Welches der beiden für Sie günstiger ist, steht nach der Auswertung Ihrer Abrechnungen fest.
Rechenbeispiel
Wann sich ein Wechsel lohnt, und wann nicht
Ein Hotel mit 50 Zimmern, etwa 170.000 Euro Kartenumsatz im Monat, mit Geschäftsreisenden und internationalen Gästen, also einem eher teuren Kartenmix.
| Fall | Effektiver Satz | Kosten im Monat |
|---|---|---|
| Alter, nie nachverhandelter Vertrag | 1,80 % | 3.060 Euro |
| Pauschaltarif mit 1,39 Prozent, dazu Gerätemiete und Servicepauschale | 1,55 % | 2.635 Euro |
| Braigez, getrennte Sätze | 1,55 % | 2.629 Euro |
| Scharf verhandelter Vertrag mit getrennten Sätzen | 1,05 % | 1.785 Euro |
Ein Restaurant, etwa 50.000 Euro Kartenumsatz im Monat, überwiegend Debitkarten, also der typische deutsche Fall.
| Fall | Effektiver Satz | Kosten im Monat |
|---|---|---|
| Pauschaltarif mit 1,39 Prozent auf alle Karten | 1,39 % | 695 Euro |
| Braigez, getrennte Sätze | 1,46 % | 729 Euro |
Lesen Sie diese Tabelle genau, denn sie sagt nicht das, was eine Anbieterseite üblicherweise sagt. Bei einem Restaurant mit vielen Debitkarten bin ich nicht billiger, sondern liege ungefähr gleichauf, hier sogar 34 Euro darüber. Wer allein auf den Prozentsatz schaut, hat mit einem Pauschaltarif nichts falsch gemacht.
Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in dem, was danach passiert: Ersatzgerät im Haus, Erreichbarkeit bis 21 Uhr an sieben Tagen, Rückbuchungen, Einweisung, ein Ansprechpartner mit Namen. Wenn Ihnen das nichts wert ist, bleiben Sie beim Pauschaltarif.
Und beim Hotel oben: gegen einen alten, nie nachverhandelten Vertrag sparen Sie deutlich. Gegen einen Pauschaltarif mit Miete und Servicepauschale liegen Sie gleichauf. Gegen einen scharf verhandelten Vertrag mit getrennten Sätzen zahlen Sie bei mir mehr. Für solche Häuser ist der feste Monatspreis der richtige Weg, nicht der Prozentsatz.
Die Zahlen sind gerechnet, nicht gemessen. Ihre eigene Abrechnung ist die einzige Zahl, die zählt, und genau deshalb fange ich damit an.
Der Unterschied
Was Sie bei einem allgemeinen Anbieter nicht bekommen
Die meisten Anbieter verkaufen dasselbe Gerät an Bäckereien, Friseure und Taxis. Die oberen vier Zeilen kann jeder. Die unteren acht gibt es, weil ich nur Hotels und Gastronomie betreue.
Karten annehmen, kontaktlos und mit Handy✓✓
Auszahlung auf Ihr Konto✓✓
Monatliche Abrechnung✓✓
Ein Gerät, das funktioniert✓✓
Jede Kartenart zu ihrem eigenen Preis✗✓
Rückbuchungen: Abwehr mit dem Meldeschein✗✓
Keine Strafgebühr in einem ruhigen Monat✗✓
Ersatzgerät liegt vom ersten Tag an bei Ihnen✗✓
Fernwartung, ein Zuständiger für den ganzen Fehler✗✓
Erreichbar bis 21 Uhr, sieben Tage✗✓
Einweisung, die den Personalwechsel überlebt✗✓
Ich kündige Ihren alten Vertrag✗✓
Wenn alle dasselbe können, entscheidet, was danach passiert.
Wer rangeht
Sie haben genau einen Ansprechpartner
Carlos Pena Rodriguez
Ich arbeite im Frühstücksservice eines Hotels hier in Bad Reichenhall und bin seit gut einem Jahr im Gastgewerbe.
Angefangen hat das nicht am Schreibtisch, sondern als Gast. In den letzten Monaten stand ich mehrfach in Restaurants, in denen es hieß: Das Terminal geht gerade nicht. Nicht einmal, sondern immer wieder. Irgendwann habe ich angefangen nachzurechnen, was Kartenzahlung einen Betrieb wirklich kostet und woran sie im Alltag scheitert.
Die Software für Braigez schreibe ich selbst. Wer hier anruft, spricht also mit dem, der das System gebaut hat.
Rufen Sie mich an: +49 155 69106023
Täglich 13.30 bis 21 Uhr, auch samstags und sonntags. Ich gehe selbst ran.
Außerhalb dieser Zeiten schreiben Sie mir unten rechts, was gerade nicht funktioniert. Ich melde mich am nächsten Tag, und kenne Ihren Fall dann bereits. Rund um die Uhr verspreche ich nicht, weil ich das allein nicht halten kann.
Der Wechsel
Sie unterschreiben zweimal, den Rest mache ich
- Ich kündige Ihren alten Vertrag. Ich schreibe die Kündigung, Sie unterschreiben sie, ich schicke sie ab und passe auf die Frist auf. Deutsche Terminalverträge laufen oft 36 bis 60 Monate und verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn man den Termin verpasst.
- Ich installiere selbst, an einem Vormittag Ihrer Wahl. Kein Techniker, der irgendwann kommt. Ich komme zur Schichtübergabe am frühen Nachmittag, weil dann zwei Schichten gleichzeitig da sind und im Haus Ruhe ist.
- Das alte Gerät bleibt angeschlossen, bis das neue nachweislich läuft. Sie haben zu keiner Minute einen Empfang ohne Kartenzahlung.
Danach bekommt eine Person in Ihrem Haus eine richtige Einweisung, meistens die Empfangsleitung. Neben jedem Terminal liegt eine laminierte Karte mit den fünf Dingen, die tatsächlich schiefgehen, und was dann zu tun ist. Wer bei Ihnen in einem Jahr neu anfängt, findet diese Karte immer noch vor.
Wenn etwas ausfällt
Was ich vom Schreibtisch aus reparieren kann, und was nicht
Ein Bezahlsystem, dessen Website den Ausfall nie erwähnt, hat ihn nicht abgeschafft. Deshalb hier, was gilt.
Aus der Ferne, meist in Minuten: Gerätestatus und Verbindung prüfen, Konfiguration ändern, Neustart auslösen, Fehler in der Software auslesen und beheben. Dafür brauche ich Ihre schriftliche Zustimmung, und jeder Zugriff wird protokolliert.
Was ich dabei nie sehe: Kartendaten Ihrer Gäste. Die Fernwartung kann keine Kartennummern anzeigen, und sie fasst die zertifizierte Bezahlanwendung nicht an. Das ist keine Zusage, das ist der technische Aufbau.
Wenn die Hardware kaputt ist: In Ihrer Schublade liegt vom ersten Tag an ein zweites, bereits eingerichtetes Gerät. Ein Ausfall am Freitagabend ist damit ein Telefonat, keine Wochenendsperre.
Wenn die Zahlungsplattform ausfällt: Das kann ich nicht reparieren, und niemand in dieser Branche kann es. Sie bekommen innerhalb weniger Minuten eine Nachricht von mir mit dem, was ich weiß, und wir gehen das vorher besprochene Vorgehen durch. Ich sage Ihnen dann auch, was Sie nicht tun sollten.
Ehrlich gesagt
Wofür ich nicht der Richtige bin
- Häuser, die einen festen Kundenbetreuer und ein Callcenter brauchen. Sie bekommen hier eine Handynummer und einen Menschen. Das ist für manche Betriebe zu wenig Struktur.
- Betriebe, die Kasse, Hotelsoftware und Zahlung auf einer Rechnung wollen. Das kann ich nicht liefern und will es auch nicht.
- Restaurants unter etwa 25.000 Euro Kartenumsatz im Monat und Hotels unter etwa 40.000 Euro Kartenumsatz im Monat. Darunter lohnt sich der Aufwand eines Wechsels für Sie nicht, und für mich ehrlicherweise auch nicht. Ein Anbieter wie SumUp ist für diese Größe fair. Rufen Sie an, wenn Sie wachsen.
- Wer nachts um drei jemanden erreichen muss. 13.30 bis 21 Uhr halte ich. Alles darüber wäre ein Versprechen, das ich breche.
Zum Nachprüfen
Wer hier eigentlich Ihr Geld bewegt
Ihre Kartenumsätze werden von einem in der EU lizenzierten Zahlungsinstitut abgewickelt und von dort direkt auf Ihr Konto ausgezahlt. Der Name des Instituts steht hier, sobald der Vertrag unterschrieben ist.
Das Geld liegt nie bei mir. Es läuft nicht über mein Konto und es wird nicht von mir weitergeleitet. Ich baue das Gerät, die Software und den Service darum herum.
Kartendaten Ihrer Gäste werden bei mir nicht gespeichert und erreichen meine Systeme nicht. Ihre Abrechnungen und Ihre Betriebsdaten liegen auf Servern in der EU und werden nach Ende der Zusammenarbeit gelöscht. Vor der ersten Abrechnung unterschreiben wir eine Vertraulichkeits- und eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
Rechtsform, Handelsregistereintrag und Steuernummer folgen mit der Gründung der Gesellschaft. Aktuell handele ich als Einzelunternehmer, siehe Impressum.
Fragen
Was mich am häufigsten gefragt wird
Was kostet mich das im Monat wirklich?
Getrennte Sätze je Kartenart ab 1,29 Prozent, dazu 5 Cent je Transaktion, zuzüglich Umsatzsteuer. Terminal und Ersatzgerät kosten nichts. Keine Grundgebühr, keine Miete, keine Servicepauschale, kein Mindestumsatz, keine Laufzeit.
Ich stecke in einem laufenden Vertrag. Kann ich überhaupt wechseln?
Meistens nur in einem Fenster von drei bis sechs Monaten vor Vertragsende, und viele Verträge verlängern sich automatisch um zwölf Monate, wenn man es verpasst. Ich sage Ihnen Ihr Datum kostenlos, auch wenn Sie nicht wechseln: Kündigungsfristen nachschlagen.
Was passiert, wenn das Gerät am Samstagabend ausfällt?
Sie rufen mich an, bis 21 Uhr, auch am Wochenende. Die meisten Probleme kann ich aus der Ferne beheben. Wenn die Hardware defekt ist, liegt in Ihrer Schublade bereits ein zweites, eingerichtetes Gerät.
Sehen Sie die Kartendaten meiner Gäste?
Nein. Die Fernwartung kann keine Kartennummern anzeigen, und Kartendaten werden bei mir nicht gespeichert. Das ist so gebaut und nicht nur zugesagt.
Wie schnell ist mein Geld auf dem Konto?
Die Auszahlung kommt vom abwickelnden Zahlungsinstitut direkt auf Ihr Konto. Den genauen Rhythmus nenne ich Ihnen im Angebot, zusammen mit einer Abrechnung, auf der jede Gebühr einzeln steht und die Ihr Steuerberater buchen kann.
Was ist, wenn ich in einem Jahr nicht mehr zufrieden bin?
Dann gehen Sie. Es gibt keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist. Sie zahlen keine Ablöse und keine Restlaufzeit.
Wem gehört das Terminal?
Mir. Sie kaufen es nicht und Sie mieten es auch nicht. Ich stelle Ihnen das Gerät und das Ersatzgerät, Sie zahlen dafür keine Grundgebühr und keine Miete, und ich finanziere beides über die Transaktionsgebühr. Dafür bleiben die Geräte mein Eigentum und gehen an mich zurück, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten. Das ist der ehrliche Gegenwert dafür, dass Sie beim Start nichts bezahlen und jederzeit gehen können.
Sie sind eine Person. Was ist, wenn Sie ausfallen?
Eine berechtigte Frage. Die Abwicklung Ihrer Zahlungen hängt nicht an mir, sondern an dem lizenzierten Institut dahinter, und läuft weiter. Was an mir hängt, ist der Service. Deshalb nehme ich nur so viele Betriebe an, wie ich wirklich betreuen kann, und sage es, wenn ich voll bin.
Warum sollte ich einem neuen Anbieter glauben?
Müssen Sie nicht. Fangen Sie mit den drei Abrechnungen an. Die Auswertung kostet nichts und verpflichtet zu nichts, und danach wissen Sie mehr über Ihre eigenen Kosten als vorher, unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.
Kontakt
Drei Wege, und was sie Sie kosten
- Anrufen: +49 155 69106023
Täglich 13.30 bis 21 Uhr. Ich gehe selbst ran. Zwei Minuten reichen für den Anfang. - Schreiben: [email protected]
Antwort am selben oder nächsten Tag. - Abrechnungen schicken
Drei Monatsabrechnungen Ihres Kartenanbieters, gern als Foto. Nicht die Kontoauszüge, sondern die Abrechnungen mit den Gebühren. Sie bekommen eine Seite zurück.
Ich rufe Sie nicht unaufgefordert an und schicke Ihnen keine Werbemails.
Abrechnungen hier hochladen
Bis zu drei Dateien, PDF oder Foto. Ich lese sie, rechne nach und schicke Ihnen eine Seite mit Ihren eigenen Zahlen. Kostenlos, und Sie hören nichts weiter von mir, wenn Sie das nicht wollen.
Die Auswertung erledigt ein Dienstleister in meinem Auftrag. Was dabei passiert und wie Sie das vermeiden, steht im Datenschutz. Lieber per Post oder E-Mail? Dann lese ich selbst, es dauert nur länger.